
Licht. Wasser. Verbundenheit.
In meinen Bildern verdichten sich besondere Augenblicke zu Räumen der Stille und Wahrnehmung. Zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion entstehen Landschaften, Begegnungen und Erinnerungen, in denen Licht, Bewegung und emotionale Nähe spürbar werden.
Augenblicke, die bleiben
Ein Lichtstrahl zwischen hohen Bäumen, Bewegung auf einer Wasseroberfläche oder ein Mensch, der ganz bei sich ist – häufig sind es stille und zunächst unscheinbare Momente, die den Ausgangspunkt meiner Bilder bilden.
Im Malprozess lösen sich Formen, Farben und Erinnerungen zunehmend von ihrer ursprünglichen Vorlage. Sichtbare Pinselspuren, Lasuren und freie Farbflächen verbinden sich zu einer halb abstrakten, impressionistisch geprägten Bildsprache. Meine Werke möchten nicht erklären oder belehren. Sie laden dazu ein, innezuhalten, sich berühren zu lassen und den eigenen Empfindungen Raum zu geben.
Drei Bildwelten

Wasser & Licht
Wasser erscheint in meinen Bildern als Raum der Bewegung, Ruhe und Veränderung. Lichtreflexe, Wellen und Spiegelungen verbinden das Sichtbare mit einer inneren Atmosphäre.

Wald & Licht
Bäume und Wälder stehen für Schutz, Kraft und Beständigkeit. Einfallendes Licht öffnet Wege und schafft Momente zwischen Geheimnis, Hoffnung und Weite.

Mensch & Verbundenheit
Im Mittelpunkt stehen Menschen in persönlichen Augenblicken – in Bewegung, Erinnerung, Nähe oder stiller Konzentration. Würde und emotionale Ausstrahlung bestimmen diese Arbeiten.
Ausgewählte Werke

Springender Fisch
2026 · Acryl auf Leinwand · 80 × 80 cm · verfügbar

Menschliche Nähe und Geborgenheit
2026 · Acryl auf Leinwand · 80 × 100 cm · nicht verfügbar
Für Ausstellungen und künstlerische Projekte anfragbar
Aktuelle Ausstellung
Die Klavierspielerin
Im September 2026 wird „Die Klavierspielerin“ im Rahmen der Aktionswoche „125 Jahre Hörbehindertenbewegung“ in der Evangelischen Matthäus-Kirchengemeinde Berlin-Steglitz gezeigt.
Das Selbstporträt verbindet meine Hörbiografie mit der Freude an Musik und dem Augenblick am Klavier. Das sichtbare Cochlear-Implantat ist dabei ein selbstverständlicher Teil meiner Geschichte.
17.–20. September 2026 · Berlin-Steglitz

Über die Künstlerin
Manuela Bordihn lebt und arbeitet in Berlin. In ihrer abstrakt-impressionistisch geprägten Malerei beschäftigt sie sich mit Licht, Wasser, Natur und menschlicher Verbundenheit. Persönliche Erinnerungen und eine intensive Wahrnehmung von Stimmungen fließen in ihre Arbeiten ein, ohne deren Deutung festzulegen. So entstehen Bilder, die zwischen äußerer Wirklichkeit und innerem Erleben angesiedelt sind.
Interesse an einem Werk?
Alle auf dieser Website als verfügbar gekennzeichneten Gemälde können angefragt werden. Auch für Ausstellungen, künstlerische Projekte und Kooperationen freue ich mich über eine schriftliche Kontaktaufnahme.
